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Dunkelfeld-Mikroskopie

Die Untersuchung eines Bluttropfens mit dem Dunkelfeldmikroskop basiert auf den Erkenntnissen von Prof. Dr. Enderlein. Er entdeckte schon 1914 im Blut kleinste Lebewesen die durch ihre eigenen Stoffwechselprodukte, ihre Vermehrung bzw. Vergrößerung eine Milieuveränderung verursachen. In der Folge kann der menschliche Körper geschädigt werden und mit Krankheiten reagieren. Werden diese „Blutparasiten“ mithilfe der Dunkelfeld-Untersuchung festgestellt, ist es möglich Ursachen für die unterschiedlichen Symptome zuzuordnen.

Die Dunkelfeld-Diagnostik eignet sich für die Früherkennung von Krankheiten, die dann rechtzeitig behandelt und beseitigt werden können. Ebenso ist sie angezeigt für die Therapie von chronischen Erkrankungen die schon über längere Zeit bestehen.

Medusa leptotrichia buccalisMedusa leptotrichia buccalis
Der Parasit, befällt die Leukozyten und schwächt dadurch das Immunsystem.

Robin Arms bei der Arbeit am DunkelfeldmikroskopRobin Arms bei der Arbeit am Dunkelfeldmikroskop

Vorgehensweise

Ein Tropfen Blut wird aus der Fingerbeere oder dem Ohrläppchen entnommen und in Gegenwart des Patienten sofort unter dem Dunkelfeld-Mikroskop untersucht. Der Patient kann das unmittelbar über einen Bildschirm mitverfolgen.

Direkt im Anschluss wird ein erster Gesamteindruck gegeben. Sofort beurteilt werden: der Ist-Zustand des Blutplasmas, Anzahl und Beschaffenheit der roten Blutzellen, Anzahl und Qualität der weißen Blutzellen, Säure-Basen-Haushalt und mögliche Schwermetall­belastungen, die Fließeigenschaft des Blutes, mögliche Beeinflussungen der Blutzellen sowie mögliche Organstörungen oder Parasitenbefall.

Der entnommene Bluttropfen wird weiterhin über 3 bis 5 Tage untersucht, denn das Blut verändert sich stetig. Der Bluttropfen auf dem Objektträger erleidet Sauerstoffmangel und Übersäuerung. Dabei stirbt das Blut ab, die Parasiten verlassen ihre Wirtskörper, die Blutzellen und sind deutlich im Plasma zu erkennen. So kann der Therapeut mit der Dunkelfelddiagnostik erkennen um welche Blutparasiten es sich handelt. Auch für den Patienten ist es höchst interessant, selbst zu sehen, wie die Parasiten die Blutzellen verlassen, sodass ihm die Behandlungsnotwendigkeit unmittelbar einsichtig wird. Es können Bilder und Videos des Patientenblutes gespeichert werden. Durch den Vorher-Nachher-Vergleich sind die Aussagen der Dunkelfeldmikroskopie jederzeit belegbar.

Grundlagen für die Gesundheit

Änderung, Normalisierung und Stabilisierung des Säure-Basen-Haushaltes
Die Übersäuerung des inneren Milieus begünstigt die Entstehung von Krankheiten u.a. durch krankmachende Parasiten, denn diese Parasiten benötigen ein saures Milieu für ihr Überleben und produzieren selbst Säure zu ihrem Schutz. Entsprechend setzen wir hier an und entsäuern das krankheitsfördernde Milieu durch entsprechende naturheilkundliche Präparate.

Verbesserung des Wasserhaushaltes
Die Patienten werden ausführlich über die wichtige Funktion des Wasserhaushaltes aufgeklärt, denn alle chemischen Prozesse laufen im Körper über das Medium Wasser ab, außerdem wird Wasser dringend benötigt, um Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten. Leider trinken die meisten Menschen zuwenig Wasser.

Optimierung des Elektrolythaushaltes
Elektrolyte sind Stoffe, die in wässriger Lösung in der Lage sind, elektrischen Strom zu leiten. Hierzu zählen beispielsweise Natrium, Chlorid, Kalium, Kalzium, Phosphat und Magnesium. Der Elektrolythaushalt sollte möglichst im Gleichgewicht stehen. Bei kranken Menschen kommt es häufig zu einem Ungleichgewicht im Elektrolythaushalt, z.B. bei lang andauerndem Durchfall, Erbrechen und so weiter. Deshalb ist es ganz wichtig, den Elektrolythaushalt zu überprüfen und gegebenenfalls auszugleichen.

Erhöhung der Atmung und der Sauerstoffaufnahme
Ganz einfach erklärt, verstehen wir unter Atmung die Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft und die Abgabe von verbrauchter Luft in Form von Kohlendioxid und saueren Valenzen. Ohne genügend gesunde „Luft“ kann der Körper und der Stoffwechsel nicht optimal funktionieren. Eine Verbesserung der Sauerstoffaufnahme mittels speziellen Organpräparaten, die die Funktion der Lunge unterstützen, erhöht den Therapieeffekt.


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